HP baut nun doch weiterhin PCs
HP hat gestern verkündet, seine PC-Sparte nun doch weiterführen zu wollen. HP spricht sogar davon, das "führende PC-Geschäft der Welt" noch besser machen zu wollen.
Viel Lärm um nichts? Hewlett-Packard (HP) will seine Personal Systems Group (PSG), der die PC-Sparte angehört, nun anscheinend doch behalten. HP habe die strategischen, finanziellen und operativen Auswirkungen der Ausgliederung der PC-Sparte objektiv ausgewertet. "Nach unserer Analyse ist nun klar, dass die Beibehaltung von der Personal Systems Group die richtige Entscheidung für Kunden und Partner, Aktionäre und Mitarbeiter ist", sagte Meg Whitman laut einer Pressemitteilung von HP. Der PC-Hersteller sei seiner PSG verpflichtet "und zusammen sind wir stärker".
Der Vorgänger von Whitman, Léo Apotheker, hatte Ende August verkündet, dass HP die Personal Systems Group teilweise oder ganz abspalten wolle, was in der Branche zu vielen Diskussionen führte.
Auf Rang eins
HP steht derzeit in der Rangliste der weltweiten PC-Hersteller auf Platz eins. Im Geschäftsjahr 2010 hat HP mit seinem PSG-Geschäft nach eigenen Angaben 40,7 Milliarden US-Dollar verdient. "PSG wird als Teil von HP weiter existieren", sagte Todd Bradley, Executive Vice President der PSG und verkündete: "Wir wollen das führende PC-Geschäft in der Welt noch besser machen."
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