US-Shutdown versaut EMCs Bilanz
Der Storage-Anbieter EMC hat mit seinem aktuellen Quartalsergebnis die Erwartungen verfehlt. Das Unternehmen konnte den Umsatz zwar um 5 Prozent steigern, schrammte aber an der eigenen Umsatzvorhersage um 250 Millionen US-Dollar vorbei.
EMC hat die eigenen und auch die Erwartungen der Analysten im dritten Quartal dieses Jahres nicht erfüllt. Wie aus dem aktuellen Quartalsbericht hervorgeht, stieg der Umsatz im Jahresvergleich zwar um rund 5 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar. Doch verfehlte EMC damit das Ziel von 5,8 Milliarden deutlich.
Der Konzern korrigierte deshalb seine Jahresprognose von 23,5 Milliarden auf 23,25 Milliarden Dollar nach unten. EMC macht vor allem den Shutdown der US-Regierung während der ersten beiden Oktoberwochen verantwortlich. Auch im vierten Quartal rechnet das Unternehmen noch damit, die Auswirkungen zu spüren.
Beim Gewinn enttäuschte EMC noch mehr. Gegenüber dem Vorjahr musste das Unternehmen einen Rückgang von 6 Prozent auf 587 Millionen Dollar hinnehmen. Das Jahresziel senkte EMC daraufhin von 1,85 Dollar Gewinn je Aktie auf 1,80 Dollar.
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen verdoppeln sich im Jahresvergleich
Big Tech buhlt um die besten KI-Talente der Schweiz
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Proofpoint übernimmt Varonis für 6,3 Milliarden US-Dollar
Microsoft erweitert Schutzmechanismen für autonome KI-Agenten
Harry Potter auf Bollywood-Art
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Onlinemagazin "Republik" meldet Datenabfluss
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur