Schweizer Start-ups sorgen für Schlagzeilen
Die private Förderinitiative Venture Kick unterstützt seit 2007 Schweizer Start-ups. Bis heute wurden insgesamt 11,51 Millionen Franken Startkapital an zukunftsträchtige Jungunternehmen ausgeschüttet.
Die Gründung einer Firma ist kein leichtes Unterfangen. Viele Hürden müssen übersprungen werden, bis ein Jungunternehmen Erfolg hat. Viele Start-ups sind daher auf die Hilfe von Förderprogrammen und –initiativen angewiesen. Ein Beispiel für eine solche Initiative ist Venture Kick. Es handelt sich dabei um ein vom Institut für Jungunternehmen (IFJ) geleitetes Programm, das Start-ups finanziell unterstützt und sie mit Investoren in Kontakt bringt.
11,51 Millionen Franken in 6 Jahren
Seit seiner Lancierung im Jahr 2007 unterstützte Venture Kick Schweizer Jungunternehmen mit insgesamt 11,51 Millionen Franken. Einige von ihnen sind innert kürzester Zeit sehr erfolgreich geworden. Zum Beispiel das auf 3D-Zellkulturen spezialisierte Start-up Insphero, das letzten Frühling Niederlassungen in den USA und Deutschland eröffnete.
Insgesamt sind von 100 im Zeitraum von 2007 bis 2013 geförderten Jungunternehmen noch 77 aktiv am Markt. Die Anzahl der von Ihnen geschaffenen Arbeitsplätze verdoppelte sich pro Start-up alle zwei Jahre.
Sie geht dahin, wo's heiss ist
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie