Blackberry stösst Immobilien ab
Blackberry verkauft seine Immobilien in Kanada. Der Käufer und Kaufpreis sind noch nicht bekannt. Nach dem Rückgang der Produktion und Massenentlassungen will das Unternehmen produktiver werden.
Blackberry trennt sich von seinen Immobilien in Kanada. Dies berichtet der Standard in Berufung auf das Unternehmen. Die Büro- und Fabrikfläche von insgesamt 280'000 Quadratmetern wurde an einen noch unbekannten Investor verkauft. Einzelheiten zum Kaufpreis will das Unternehmen erst zu einem späteren Zeitpunkt verlautbaren.
Das Unternehmen betonte, dass es sich nicht aus seinem Heimatland Kanada zurückziehen wolle. Mit dem Verkauf wolle man die Effizient steigern. Aufgrund des schwächelnden Smartphone-Geschäfts hatte das Unternehmen in letzter Zeit die Produktion erheblich heruntergefahren und viele tausend Angestellte entlassen.
Trotz Cybervorfällen wiegen sich Schweizer KMUs in falscher Sicherheit
Sanitas holt zwei interne Führungskräfte in die Geschäftsleitung
Phisher imitieren SBB-Ticketshop täuschend echt
KI-Agent hackt Buchungssystem auf eigene Faust
Update: Localsearch ernennt neuen CEO
Arcapex übernimmt Mehrheit an IT-Logix
Achermann erweitert sein ICT-Projektmanagement-Team
Was Zürich zu mehr Resilienz beitragen kann
BACS gestaltet seine Website neu