Infosys' goldenes Jahr
Der Software-Dienstleister Infosys hat mit guten Jahreszahlen überzeugen können. Der Gewinn stieg deutlich an und Kosten wurden gesenkt. Für nächstes Jahr wird ein Nachfolger für den scheidenden CEO gesucht.
Das Jahresergebnis des indischen Software-Dienstleisters Infosys hat die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Kosten konnten gesenkt werden, der Gewinn ist gestiegen und auch ein Auftragsplus wurde verzeichnet, berichtet Bloomberg.
Infosys' Gewinn stieg um 9 Prozent. Mit Volvo Cars und Prime Therapeutics LLC konnten Grossaufträge an Land gezogen werden. Die Einsparungen der US-Behörden im IT-Bereich konnten somit mehr als kompensiert werden. Wachstumstreiber waren Lösungen für Cloud-Plattformen, mobile Anwendungen und Analyse.
Infosys trennte sich dabei von teuren ausländischen Arbeitskräften, die nur wenig für das Unternehmen beitragen konnten, schreibt Bloomberg unter Berufung auf das Untenehmen. Dennoch stieg die Zahl der Angestellten allein im letzten Quartal um 2000 Personen auf neu 160'000 Mitarbeiter.
Den Verdienst an diesem Ergebnis schreibt Infosys seinem Co-Gründer Narayana Murthy zu, der nach einer Auszeit im Juni des vergangen Jahres als Verwaltungsratsvorsitzender ins Unternehmen zurückkehrte. Ihm gelang es, das Unternehmen erfolgreich neu auszurichten und lukrative Aufträge einzuwerben.
Das Unternehmen ist momentan auf der Suche nach einem neuen CEO. Der bisherige Stelleninhaber Shibulal wird im Januar 2015 seinen Abschied nehmen. Die Gründe hierfür wurden nicht kommuniziert.
Mehr als jede zweite Schweizer Gemeinde setzt auf Microsoft
Beschäftigte sorgen sich bei KI eher um den Arbeitsmarkt als um den eigenen Job
Wie Managed Services gemäss Baggenstos Differenzierung schaffen
Schneider Electric übernimmt PTC für 22,6 Milliarden US-Dollar
Eset und Novastor schnüren Sicherheitspaket für MSP-Kunden im Gesundheitswesen
Fus Ro Dah über den Wolken: Willkommen an Bord bei Skyrim Airlines
Das sind die neuen digitalen Schlüsselprojekte der Bundesverwaltung
Beyond Gravity wird Opfer eines Cyberangriffs
Update: Polizei verhaftet Shinyhunters-Mitglied