Opera gibt es wieder für Linux
Der Browser Opera ist nach über einem Jahr ohne Updates wieder für das Betriebssystem Linux verfügbar. Pakete gibt es aber erst für die Distribution Ubuntu.
Im Februar 2013 kündigten die Entwickler des Opera-Browsers an, zukünftig auf die Rendering-Engine Webkit/Chromium statt die Eigenentwicklung Presto zu setzen. Seither gab es auf dem Betriebssystem Linux keine Updates mehr für Opera. Das hat sich nun geändert: Die Entwickler aus Oslo haben ihren Browser in einer neuen Version für Linux verfügbar gemacht. Stabil sei diese aber noch nicht, heisst es in einer Ankündigung, in der zum Test für Linux aufgerufen wird.
Offiziell unterstützt wird die Distribution Ubuntu. Für sie stehen Binärpakete für die 64-Bit-Version zur Verfügung. Laut den Entwicklern könnten später weitere Linux-Varianten dazukommen.
ISE 2027: Pro-AV-Messe erhält zweiten Standort
Update: Nationalrat will eine souveräne Schweizer KI-Infrastruktur
Inventx ernennt neuen Leiter Banking
Die Sensefrau und der Enshittificator
Kanton Zürich testet selbstfahrende Autos im ÖV
Freiburger Polizei deckt umfangreichen Onlinebetrug mit gestohlenen Bankdaten auf
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
KI-Agenten greifen Hunderte Onlineshops an und stehlen Kreditkartendaten
Zukunftsarena von T-Systems rückt KI und Souveränität in den Fokus