Ford ersetzt Blackberrys durch iPhones
Der Autohersteller Ford will bis Ende Jahr 3300 Mitarbeiter-Blackberrys durch iPhones ersetzen. Danach sollen weitere 6000 Mitarbeiter in den Genuss eines Apple-Telefons kommen.
Der zweitgrösste Autohersteller der USA, Ford, wird laut Bloomberg Ende Jahr zahlreiche seiner Blackberry-Smartphones durch iPhones ersetzen. Insgesamt sollen zu diesem Zeitpunkt rund 3300 Mitarbeiter in den Genuss eines iPhones kommen. Rund 6000 weitere Mitarbeiter sollen die nächsten zwei Jahre ein iPhone erhalten, das die bisherigen Flip-Phones ersetzen wird. Zu diesem Zweck wolle Ford einen Mobile-Technology-Analysten anheuern, dessen Hauptaufgabe es sein werde, den "globalen Einsatz von iPhones" zu überblicken.
Laut Sara Tatchio, Pressesprecherin bei Ford, sollen längerfristig alle Mitarbeiter mit iPhones ausgerüstet werden: "Das iPhone entspricht allen Bedürfnissen unserer Mitarbeiter, denn es ist sowohl imstande, unsere Business-Anforderungen auf eine sichere Art zu befriedigen, als auch unseren privaten Ansprüchen zu genügen."
Apples Bussiness-Strategie
Fords Plan seine Blackberrys durch iPhones zu ersetzen, könnte auch durch Apples und IBMs neue Partnerschaft im Bereich der Unternehmensmobilität motiviert sein. Mitte Juli kündigten die beiden Unternehmen an, gemeinsam eine neue Generation von Business-Apps vorantreiben zu wollen. Diese sollen IBMs Analyse- und Big-Data-Software auf das iPhone und iPad bringen.
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