Uber: In der Schweiz erweitert, in Deutschland ausgebremst
Uber expandiert in der Schweiz in eine weitere Stadt. In Deutschland musste das Taxi-Unternehmen vor Gericht eine empfindliche Niederlage einstecken.
Der alternative Taxidienst Uber plant seine Tätigkeit in der Schweiz auszuweiten. Bisher sorgte die Firma in Zürich für Aufsehen. Nun soll die Taxivermittlung auch in Genf starten. Vor allem der Dienst Uber Pop, der Fahrgäste an Privatfahrer vermittelt, ist umstritten. Die Fahrer werden per Smartphone-App oder per Homepage bestellt.
Offiziell ist zwar noch nicht bestätigt, welche Schweizer Stadt es neu sein wird, aber auf Facebook hat das Unternehmen ein ziemlich eindeutiges Bild aufgeschaltet. Auf Twitter gibt sich das Unternehmen noch bedeckt:
We're getting a little sister city in Switzerland soon! Can you guess which one it is? #ofcourseyoucan
— Uber Zurich (@uber_zurich) 2. September 2014
In Deutschland hingegen ist das Taxiunternehmen seit kurzem verboten. Bei Verstössen gegen das Vermittlungsverbot drohen dem alternativen Taxivermittler bis zu 250'000 Euro Strafe pro Fahrt. Dies entschied das Landgericht Frankfurt, wie Golem berichtet. Nun hat Uber Deutschland bekannt gegeben, trotz der einstweiligen Verfügung weiterzumachen. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, dass das Urteil zu Unrecht erlassen wurde und Uber seine Tätigkeiten fortführen und dazu sämtliche Rechtsmittel ausschöpfen wird.
Das Taxigewerbe hält gar nichts von Konkurrenz ohne Konzession und Personenbeförderungsschein. Aus diesem Grund hatte eine deutsche Taxigesellschaft Uber verklagt. Der Mitfahrvermittler ist inzwischen in über 200 Städten unterwegs.
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt