SAP hat den Kopf in den Wolken
Im Cloud-Bereich läuft es gut für SAP. Das Unternehmen erhöht den Ausblick für das Cloud-Geschäft, reduziert aber das erwartete Betriebsergebnis für das Jahr 2014.
Das deutsche Unternehmen SAP hat seine Quartalszahlen offengelegt. Der Konzern erhöht zwar den Ausblick für das Cloud-Geschäft auf 1,04 bis 1,07 Milliarden Euro, jedoch senkt das Unternehmen das erwartete Betriebsergebnis auf 5,6 bis 5,8 Milliarden Euro. Zuvor lag die Spanne 200'000 Euro höher. Das Unternehmen erklärt dies mit der Verlagerung von Einmalzahlungen auf Abo-Abwicklungen.
Das Betriebsergebnis (IFRS) im dritten Quartal stieg um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,16 Milliarden Euro. Der Gewinn nach Steuern (IFRS) wuchs auf 881 Millionen Euro an – ein Plus von 16 Prozent. Der Umsatz liegt mit 4,25 Milliarden Euro etwa 5 Prozent höher als im dritten Quartal des vergangenen Jahres.
Das Unternehmen legte vor allem im Cloud-Bereich zu. Hier steigerte sich das Unternehmen um 41 Prozent auf 278 Millionen Euro. Besonders hervorzuheben, meint SAP, sei der Anstieg der Cloud-Subskriptions- und Supporterlöse (Non IFRS) im EMEA-Raum. Diese seien währungsbereinigt um 59 Prozent gestiegen.
"Unser breites Produktportfolio in der Cloud, unsere weltweite Präsenz und unsere Branchenexpertise sind ein starkes Fundament, mit dem wir uns vom Wettbewerb deutlich unterscheiden. Mit SAP HANA und unserem Geschäftsnetzwerk werden wir die Zukunft des Markts für Unternehmenssoftware prägen", sagt SAP-Vorstandssprecher Bill McDermott zu den Quartalszahlen.
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Sysob nimmt KI-Plattform ins Angebot auf
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Was das Kantonsspital Baden von seinen IT-Dienstleistern erwartet
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff