Auto oder nur Automotive?
Die Gerüchte um das Apple-Auto kochen wieder hoch. Dabei hat der Hersteller nur den Schutz seiner Marke in der Schweiz erweitert. Das muss nicht immer zu entsprechenden iProdukten führen, wie ein Bericht zeigt.
Die Gerüchte um das Apple-Auto reissen nicht ab. Wie verschiedene Medien berichten, hat Apple den Schutz seiner Marke in der Schweiz ausgeweitet. Neu hinzu kamen etwa die Bereiche Fahrzeuge und Antriebe für Gefährte zu Lande, zu Wasser und in der Luft, wie Apple Insider berichtet.
Das freut Apple-Jünger, die vermutlich schon sehnsüchtig auf das passende Auto zu ihrem Telefon warten. Doch einiges deutet darauf hin, dass der iPhone-Hersteller statt einem Auto nur an dessen Innenleben arbeitet, sprich sein Automotive-System Carplay weiterentwickelt.
So hatte Apple bereits vor 12 Jahren Produkte für den Fahrzeugbereich schützen lassen. Damals sei kurz darauf die Partnerschaft mit BMW öffentlich geworden. Zu jener Zeit sei es noch um die Unterstützung des iPods gegangen, schreibt Apple-Insider weiter. Die Apple-Spezialisten weisen in ihrem Bericht auch darauf hin, dass sich Apple in verschiedenen Regionen unterschiedliche Rechte sichere. Das erschwere eine Interpretation der Pläne. So habe sich Apple in Hong Kong die Rechte an Diensten im Baugewerbe schützen lassen.
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