Symantec verzeichnet Umsatzrückgang
Mehr Gewinn, weniger Umsatz: Symantec weist für sein drittes Quartal gemischte Zahlen aus. CEO Steve Benett sieht das Unternehmen trotzdem auf Kurs. Symantec habe aber noch ein paar Jahre der Restrukturierung vor sich.
Softwarehersteller Symantec hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2014 einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar verbucht. Der Nettogewinn kletterte um 31 Prozent auf 283 Millionen Dollar. Das Unternehmen profitierte von besseren Verkäufen nach dem die Verkaufsorganisation umgestellt worden war, erklärte Symantecs CEO Steve Benett in einer Mitteilung.
Seit Juli vergangenen Jahres habe Symantec substanzielle Fortschritte in drei Bereichen gemacht, um langfristig leistungsfähig zu bleiben, sagte Benett weiter: Angebote, Go-to-Market und Effizienz. Das Unternehmen sei mit seinem Umbau auf Kurs.
Nach anhaltenden durchwachsenen Ergebnissen, hatte vor eineinhalb Jahren Steve Benett, damals noch Verwaltungsratspräsident, eine Palastrevolution angezettelt. Der langjährige Symantec-Mitarbeiter und CEO Enrique Salem musste gehen. Seither trimmt Benett das Unternehmen auf stärkere Wettbewerbsfähigkeit. Ein Vorhaben, das laut Benett zwischen drei und fünf Jahren dauern wird.
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