IBM und Cisco stecken die Köpfe zusammen
IBM und Cisco haben eine Partnerschaft geschlossen. Sie wollen gemeinsam Business-Anwendungen auf den Markt bringen.
IBM und Cisco haben eine Partnerschaft verkündet. Die Unternehmen wollen eine Reihe cloudbasierter Business-Anwendungen entwickeln, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Dabei sollen Ciscos Workspace-Plattformen in IBMs Cloud-Collaboration-Lösungen integriert und mit Watson aufgemotzt werden.
Wie es in der Mitteilung heisst, werden die neuen Lösungen strukturierte und unstrukturierte Daten berücksichtigen. Egal ob on-premise oder aus der Cloud. Zudem sollen sie lernen, was in welchem Kontext von Bedeutung ist und so die für den Nutzer richtigen Massnahmen treffen.
Die gemeinsamen Lösungen werden gemäss Mitteilung auf IBM Watson und Connections-APIs sowie auf Cisco Spark und Webex-APIs aufbauen.
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Claude im Kopf
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte