Schneider Electric will auf den Channel setzen
Schneider Electric hat sein Channel-Team neu aufgestellt. Es gab zwei Veränderungen. Beide wurden bereits im April 2016 vollzogen, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt.
Der frühere Partner Account Manager, Thomas Fuerer, ist seit Anfang April 2016 Schneider Electrics Channel Manager für die Schweiz und Österreich. Für die Partner ist Fuerer somit ein bekanntes Gesicht. Ihm steht neu Bettina Bormann zur Seite. Sie kümmert sich um die Partner in der französischen und italienischen Schweiz. Bormann war zuvor mehr als zehn Jahre Teamleader Ordermanagement bei Schneider Electric. Sie arbeitete im Backoffice des Unternehmens.
Auf individuelle Kundenbedürfnisse eingehen
Schneider Electric will mit der neuen Strategie näher an den Channel rücken, wie Fuerer sagt. Die Umstrukturierung führte dazu, dass die Verantwortungsbereiche Schweiz und Österreich zusammengelegt werden. «Durch die Neuorientierung haben wir nicht nur die Organisation, sondern auch das Partnerprogramm komplett neu aufgesetzt», sagt Fuerer. Die Partner profitierten jetzt von Angeboten, die speziell auf sie angepasst seien.
Dazu zählt ein Online-Trainingsprogramm für interessierte Distributoren. «Mit dem Programm können sie sich das Wissen aneignen, um ihr Geschäft weiterzuentwickeln», sagt Fuerer. Das neue Programm erlaube es den Partnern, sich individuell beraten zu lassen.
Die Partner von Schneider Electric seien in verschiedenen Bereichen tätig. Einige kümmerten sich um das Massengeschäft, andere seien an Rechenzentrumsprojekten beteiligt. Das neu aufgestellte Team könne nun besser auf die Bedürfnisse der Partner eingehen, sagt Fuerer.
Extreme Networks beruft Country Manager Alpine
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Enixen Group übernimmt Sidmar und Datenretter Schweiz
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
Harry Potter meets Bridgerton
Malware-Kampagne zielt auf Windows und MacOS
AWS setzt für KI-Inferenz auf riesige Chips mit EPFL-Bezug
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein