Crealogix kauft Technologie von EPFL-Spin-off Koemei
Crealogix hat den Kauf der Technologie des EPFL-Spin-offs Koemei bekannt gegeben. Koemei kann mit seiner Technologie gesprochene Sprache in Audio- und Videodateien analysieren.
Der E-Banking-Spezialist Crealogix hat zugekauft. Wie die Firma mitteilt, übernimmt sie die Technologie des EPFL-Spin-offs Koemei. Zum Kaufkreis machten die Firmen keine Angaben. Koemei an sich übernimmt Crealogix nicht.
Koemei ist auf die Auswertung von multimedialen Inhalten spezialisiert, etwa Video- oder Audioaufnahmen. Die dort enthaltenen Sprachaufnahmen wandelt die Lösung von Koemei mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und Natural Language Processing (NLP) in Text um. Dieser wird dann analysiert und nach Schlüsselbegriffen automatisch mit Tags versehen. Nutzer können nun nach bestimmten Passagen suchen und gleich auf die entsprechende Video-/Audio-Passage springen. Die Universität Genf wertete auf die Weise über 5000 Stunden Vorlesungen aus, wie es in der Mitteilung heisst.
Crealogix will die Technologie von Koemei nun auch seinen Kunden zur Verfügung stellen. Voraussichtlich im Herbst soll die Lösung in die Produktpalette integriert werden, kündigt Crealogix an. "Kombiniert mit unseren Digital-Banking- und Digital-Learning-Produkten verhilft diese neue Technologie unseren Kunden zu Mehrwert und Wettbewerbsvorteilen", begründet Urs Widmer, CEO Digital Learning bei Crealogix, den Zukauf.
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
So digitalisiert Syngenta die Landwirtschaft mit künstlicher Intelligenz
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
"Star Wars" mit winzigem Budget
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Eine neue Art von Pixel
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef