Infinigate vertreibt neu Forcepoint-Produkte
Forcepoint baut seinen Vertrieb in der Schweiz und in Österreich aus. Forcepoints Lösungen für Content- und IT-Sicherheit sind neu über den Value-Added-Distributor Infinigate erhältlich.
Forcepoint vertreibt seine Produkte nun auch in der Schweiz und in Österreich, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht. Der Anbieter von Lösungen für Content- und IT-Sicherheit erweitert dafür seine Partnerschaft mit Infinigate. In Deutschland arbeiten die beiden Partner schon länger zusammen.
Forcepoint fokussiere mit seinen Content-Security-Angeboten auf den Mitarbeiter im Umgang mit sensiblen Daten, sagt Matthias Brunner, Geschäftsführer von Infinigate. Dieser anwenderzentrierte Cybersicherheitsansatz sei sehr gefragt. Viele Partner und Endkunden seien in diesem Bereich auf der Suche nach den richtigen Herstellern und Lösungen, sagt Brunner weiter.
Forcepoint zielt mit seinen Produkten nach eigenen Angaben darauf ab, den privilegierten User sowie geistiges Eigentum umfassend zu schützen und dabei uneingeschränkte Handlungsfähigkeit zu bewahren. Dies auch unabhängig von der Infrastruktur.
Forcepoint möchte sein Europageschäft stärken, insbesondere auch im deutschsprachigen Raum, wie das Unternehmen mitteilt. Die ab dem 25. Mai 2018 für alle Unternehmen im EU-Raum geltende neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO; General Data Protection Regulation/GDPR) könnte die Nachfrage nach anwenderzentrierten Cybersicherheitslösungen weiter steigern.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Netskope gibt MSPs neue Self-Service-Tools an die Hand
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Infinigate und Igel partnern für sicheren Endpoint-Zugang
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten