Nokia streicht 310 Stellen und stutzt VR-Sparte
Nokia hat 310 Stellen im Bereich Technologies gestrichen. Auch die VR-Sparte schrumpft. In Zukunft wolle sich das finnische Unternehmen verstärkt auf die Digital-Health-Branche konzentrieren.
Nokia hat einen Stellenabbau angekündigt. Voraussichtlich bis zu 310 Stellen fallen in der Sparte "Technologies" weg, wie das finnische Unternehmen mitteilt. Die Kürzungen beträfen 310 Stellen von insgesamt 1090 bei Nokia Technologies, heisst es weiter. Die Betroffenen arbeiten grösstenteils in Finnland, USA und Grossbritannien.
Grund für den Abbau sei ein strategisches Umdenken. Nokia wolle in Zukunft stärker in die Digita-Health-Technologien investieren. Das Unternehmen müsse die Chance nutzen, sich in in der Branche zu etablieren, schreibt Gregory Lee, Präsident von Nokia Technologies, in der Mitteilung. Gleichzeitig stelle Nokia die Entwicklung der OZO-VR-Kamera ein.
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Wie HP mit KI die räumlichen Grenzen sprengen will
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
FHNW eröffnet neues Security Lab
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Experts Inside Schweiz macht COO zum CEO