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"Ausreichend absichern in der Public Cloud ist heute absolut möglich"

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von Coen Kaat

Gehören geschäftskritische Anwendungen auch in die Public Cloud? Absolut, findet Michael Ulrich, Senior Business Development Manager bei Datastore für Barracuda Networks. Was es bei der Implementierung so einer Cloud-First-Strategie zu beachten gilt und was SASE damit zu tun hat, sagt er im Cashman.

Michael Ulrich, Senior Business Development Manager bei Datastore für Barracuda Networks (Source: Barracuda)
Michael Ulrich, Senior Business Development Manager bei Datastore für Barracuda Networks (Source: Barracuda)

Wieso gehen Unternehmen mit geschäftskritischen Anwendungen in die Public Cloud?

Michael Ulrich: Ganz oben auf der Liste der Gründe stehen wohl die Verfügbarkeit der Daten von überall her und eine flexible Anpassung der Ressourcen. Das kann man ohne erheblichen Mehraufwand nur über die Public Cloud abbilden. Wenn früher vor allem ein Hybrid-Ansatz bei Kunden zu sehen war, setzen mittlerweile immer mehr Unternehmen daher auf eine Cloud-First-Strategie. Die gros­sen Cloud-Anbieter wie Microsoft, Amazon oder Google investierten enorm in die Infrastrukturen und auch in die Sicherheit. Sie bieten mittlerweile eine Vielzahl an Tools für unterschiedliche Szenarien, die einen hohen Grad an technischer Reife und Benutzerfreundlichkeit erreicht haben. Eine ausreichende Absicherung und Verschlüsselung in der Public Cloud ist heute also absolut möglich. Dies begrenzt das Risiko und führte in den vergangenen Jahren zu einer breiten Akzeptanz der Public Cloud, auch in unseren Breitengraden und schneller als manch einer es erwartet hat.

Welche Vorteile bietet eine Cloud-First-Strategie?

Dank Cloud First können Applikationen, Services und neue Features schnellstmöglich genutzt werden. Dies unterstützt den technologischen Wandel, was den Kunden wiederum mögliche Wettbewerbsvorteile bietet. Kunden profitieren damit sofort von einer flexiblen, performanten Infrastruktur, ohne selbst Geld und Ressourcen vorab investieren zu müssen. Mit «Pay-as-you-Go»-Modellen lassen sich die Ressourcen zudem schnell an eine wechselnde Nachfrage anpassen.

Was raten Sie Unternehmen, die eine Cloud-First-Strategie in ­Erwägung ziehen?

Will man Cloud-Technologien flächendeckend im Unternehmen etablieren und ohne Kompromisse einsetzen, ist das mit einem Kulturwechsel verbunden. Eine gründliche Planung ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Migration. Eine Beratung durch einen kompetenten und Cloud-erfahrenen IT-Dienstleister kann hier helfen – vor allem etwa bei der Wahl der richtigen Tools und Systeme, bei Anpassungen der Prozesse und bei der Sicherstellung der technischen Interoperabilität der Services und Dienste. Eine Cloud-First-Strategie bedeutet auch immer eine gewisse Abhängigkeit vom Internet sowie dessen Verfügbarkeit und Performance. «Secure Access Service Edge»-Lösung, kurz SASE, helfen, möglichst automatisiert über mehrere Serviceprovider eine optimale Verbindung zu erhalten. Der SASE-Ansatz verbindet Networking und Security in einer gemeinsamen Architektur.

Was sind genau die Vorteile von SASE-Lösungen?

Mit SASE lassen sich alle relevanten Komponenten für einen sicheren Datenverkehr in einer Architektur abbilden. Zu diesen Komponenten zählen unter anderem Next-Generation-Firewalls, Advanced Threat Protection, SD-WAN, IPS und ein Zero-Trust-Network-Access. Oder anders gesagt: SASE ist die Abkehr von Insellösungen hin zu Lösungen, die alle Komponenten in sich vereinen. So entfällt für Unternehmen auch der Mehraufwand bei der Anschaffung, Personalschulung, Lizenzierung und Wartung. Die Cloud fungiert dabei als zentraler Ankerpunkt, von dem die nötigen Funktionalitäten entsprechend parametrisiert zum Edge-Gerät geschickt werden. Das eigene Rechenzentrum wird somit zu einem weiteren Fixpunkt.

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