CS-Mitarbeitende bekommen UBS-E-Mail-Adressen
Mitarbeitende der Ex-Grossbank Credit Suisse haben E-Mail-Adressen des Mutterkonzerns UBS erhalten. Die Migration von fast 50’000 Usern erfolgte während eines halben Jahres.
Die Zusammenlegung der Credit Suisse und UBS schreitet voran. Fast 50'000 ehemalige CS-Angestellte haben nun eine "ubs.com"-Mailadresse, wie Mike Dargan, Chief Operation und Technology Officer der UBS-Gruppe, auf Linkedin schreibt.
Die Migration, welche laut Dragan neben den der fast 50’000 Mitarbeitenden auch "Terabytes" an Daten betraf, wurde innert sechs Monaten abgeschlossen. Die neuen E-Mail-Adressen sollen nun das Anrufen, Chatten und generell die Zusammenarbeit zwischen UBS- und CS-Mitarbeitenden erleichtern.
Damit ist die IT-Zusammenlegung jedoch nicht abgeschlossen, wie "Finews" berichtet. Demnach soll gemäss dem UBS-Integrationsfahrplan in den kommenden Monaten die technischen Voraussetzungen geschafft werden, um bis Ende 2025 sämtliche Kunden des Wealth Management, Asset Management und des Schweiz-Geschäfts auf die Plattform der UBS zu migrieren.
Während die UBS die IT der CS übernimmt und transformiert, verlassen ehemalige IT-Managerinnen der CS die Grossbank. Mehr zu den Abgängen lesen Sie hier.
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