Update: Meta reduziert Belegschaft um 10 Prozent
Aufgrund hoher Investitionen in KI setzt Meta nun bei rund 10 Prozent seiner Belegschaft den Rotstift an - das entspricht etwa 8000 Angestellten weltweit. Weitere Stellenstreichungen sollen im zweiten Halbjahr 2026 folgen.
Update vom 27.04.2026: Wegen den massiven Investitionen in künstliche Intelligenz soll Meta im Mai 2026 nun bereits rund 10 Prozent seiner Belegschaft und damit etwa 8000 Angestellten weltweit den Laufpass geben. Dies berichtet "Reuters" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Weitere Stellenstreichungen sollen dann in der zweiten Jahreshälfte folgen, heisst es weiter. Details zu den bevorstehenden Entlassungen sind laut Bericht jedoch nach wie vor unklar und könnten sich je nach Entwicklungen im Bereich KI jederzeit ändern.
Originalmeldung vom 17.03.2026:
Meta plant Stellenabbau von 20 Prozent wegen KI-Investitionen
Meta könnte bis zu 20 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber "Reuters" berichten, erwägt der Konzern entsprechende Kürzungen, um die hohen Investitionen in künstliche Intelligenz abzufedern und sich auf effizientere, KI-gestützte Arbeitsprozesse auszurichten.
Einen konkreten Zeitplan habe Meta noch nicht festgelegt, auch das genaue Ausmass der möglichen Entlassungen sei noch offen. Meta-Sprecher Andy Stone hat die Berichte laut "Reuters" als "spekulativ" und "theoretisch" bezeichnet.
Sollte Meta die Kürzungen jedoch in die Tat umsetzen, wären diese gemäss dem Nachrichtenportal "die bedeutendsten des Unternehmens seit einer Umstrukturierung Ende 2022 und Anfang 2023". Damals strich der Konzern zunächst rund 11'000 Stellen und kündigte wenige Monate später den Abbau von weiteren 10'000 Jobs an.
Wie "Reuters" weiter berichtet, plant Meta bis 2028 rund 600 Milliarden US-Dollar in den Bau von Rechenzentren zu stecken. Zudem hat der Konzern soeben das virale KI-Netzwerk Moltbook übernommen. CEO Mark Zuckerberg stellte laut Bericht zuletzt Effizienzgewinne durch KI in Aussicht: Projekte, für die früher grosse Teams nötig gewesen seien, könnten künftig von einzelnen hochqualifizierten Mitarbeitenden umgesetzt werden.
Wie Sie hier lesen können, plant auch Amazon angeblich eine Verkleinerung seines Teams aufgrund von Investitionen in KI.
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