Play to Learn lanciert Lernplattform für Cybersecurity-Kompetenzen
Cyber Competizer heisst eine neue Lernplattform, die Jugendlichen Cyberkompetenzen vermitteln soll. Initiiert wurde das Projekt vom Verein "Play to Learn".
Der Verein "Play to Learn" und Eduxis Consulting lancieren die Plattform "Cyber Competizer". Wie "Play to Learn" mitteilt, soll mit der Plattform Wissen vermittelt werden, um mehr Sicherheit im Internet zu erlangen. Der Cyber Competizer werde unterstützt von Jugend und Medien, der Stiftung Manawa, der Swisscom und Werft22.
Der Cyber Competizer vermittelt Wissen in fünf Modulen "Technische Bedrohungen", "Datenschutz", "Cyber Mobbing", "Sich vor Betrug schützen" und "Sexting". Jedes Modul behandelt aktuelle Themen. Unter "Entdecken" erhält man eine Einführung ins Thema. Mit "Üben" kann man testen, ob die Informationen aus "Entdecken" verstanden wurden. Am Schluss jeder Übung wird der Lernerfolg anhand gelöster Aufgaben angezeigt. Der Cyber Competizer steht in Deutsch, Französisch und Italienisch kostenlos zur Verfügung.
Auf der Plattform registrieren kann man sich kostenlos und ohne die Angabe einer E-Mail-Adresse oder sonstiger Kontaktdaten. Lediglich ein Username und ein Passwort sind nötigt. Alternativ kann man auch eine App für mobile Geräte herunterladen.
Übrigens auch der Bund lancierte vor kurzem eine Kampagne, die zur Verbesserung der Cyberkompetenz der Bevölkerung beitragen soll. Mehr darüber lesen Sie hier.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Bearingpoint ernennt Director Business Development
Mehr als zwei Drittel der Käufer von Schweizer IT-Firmen stammen aus dem Ausland
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Update: Cisco startet neues Partnerprogramm
Globaler Smartphone-Markt legt zu
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein