IWC setzt auf "intelligente" Uhren
IWC hat angekündigt, seine Fliegeruhren mit zwei Tools für die Mensch-Maschine-Interaktion auszustatten. Die Zeitmesser sollen auch als Fitness-Tracker und Fernsteuerung dienen.
IWC Schaffhausen hat zwei Erweiterungen für seine Sportuhren angekündigt. Der Hersteller stattete die Zeitmesser mit einem Chip aus, der die Körperaktivitäten misst. Zudem sind die Uhren netzwerkfähig, wie IWC mitteilt.
Ein smarter Pin an der Unterseite des Armbandes misst laut Hersteller Körperaktivitäten wie etwa den Puls. Die Uhr wird so zum Fitness-Tracker.
Der Träger kann mit der Uhr gemäss Mitteilung auch seine elektronische Umgebung steuern. Damit könnte etwa ein TV-Gerät oder eine smarte Lichtanlage von der Uhr aus bedient werden.
IWCs Antwort auf Apples Vordringen auf den Uhrenmarkt kommt also nicht in Form einer eigenen Smartwatch. Stattdessen stattet der Schweizer Hersteller bestehende Modelle mit neuen Funktionen aus, beginnend mit den Fliegeruhren. Mondaine und Tag Heuer kündigten ihrerseits Smartwatches für kommenden Herbst an.
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