UBS will mit neuem Forschungszentrum gegen Hacker vorgehen
Die UBS will gegen Hacker vorgehen. Dafür soll es ein neues Forschungszentrum in Israel geben.
Die UBS engagiert sich im Bereich Cybersicherheit. Im Kampf gegen Hacker ist ein neues Forschungszentrum mit bis zu 100 Arbeitsplätzen in Israel in Planung, wie "Finews.ch" berichtet.
"Wir sind besorgt über mögliche Schwachstellen und investieren viel in dieses Feld", sagte Gerry Livnat, Private-Banking-Chef in Israel. Schwerpunkt sei das Thema Cyber. Grosse Gefahr drohe etwa von Angriffen mit Technologien wie künstlicher Intelligenz. Israel hätte in diesem Bereich klar das beste Know-how. Deshalb ist es für die UBS laut Livnat notwendig, an den Entwicklungen im Land mitzumischen.
"Finews.ch" bezeichnet das Land als "Mekka der Cyber-Krieger". In der irsaelischen Armee seien nämlich eigene Cybersecurity-Spezialisten tätig, etwa die Elite-Technologie-Truppe der Einheit 8200.
Auch hierzulande tut sich viel in Sachen Cybersecurity. Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung Marcel Rohner will, dass der Bund hilft, den Finanzplatz Schweiz besser vor Cyberangriffen schützen. Hier können Sie mehr darüber lesen.
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