Deutliche Preisunterschiede bei Media Markt
Media-Markt-Artikel sind online deutlich günstiger als in der Filiale vor Ort. Wer sich beschwert, profitiert von den günstigeren Konditionen.
Wer im stationären Media Markt einkauft, hätte online möglicherweise für den gleichen Artikel weniger bezahlt. Artikel sind im Media-Markt-Onlineshop deutlich günstiger als im Ladengeschäft. Nur wenn Kunden an der Media-Markt-Kasse auf den günstigeren Onlinepreis hinweisen, bezahlen sie weniger, schreibt der Tagesanzeiger, der sich auf Meldungen von "Bund"-Lesern bezieht.
Media-Markt-Sprecherin Séverine de Rougemont bestätigt gegenüber dem Tagesanzeiger, dass Kunden bei Anfrage die Ware zum günstigeren Online-Preis beziehen können. Sie erklärt die Preisunterschiede folgendermassen: "Jeder Fachmarkt kauft den Grossteil der angebotenen Produkte in eigener Regie ein. Dabei können die Einkaufskonditionen – und damit die Verkaufspreise – durchaus variieren." Das treffe auch auf den Onlineshop zu, der aus Sicht von Media Markt ein eigener regionaler Fachmarkt sei. Doch die Geschäftsführer der einzelnen Fachmärkte, die gleichzeitig Mitinhaber sind, kaufen zu den günstigen Konditionen des Konzerns ein, heisst es in dem Tagesanzeiger-Artikel. Sie bestimmen somit den Preis. Preise in den Fachmärkten müssten nur dann mit dem Preis im Onlineshop übereinstimmen, wenn es sich um eine nationale Aktion handle.
Den Online-Shop von Media Markt gibt es seit 2011. Obschon sein Angebot laufend ausgebaut wird, sind dort nur rund 1500 von den 40'000 Artikeln, die grössere stationäre Filialen führen, erhältlich. Media Markt ist gemäss Tagesanzeiger mit 914 Millionen Franken Umsatz mittlerweile die Nummer drei im Schweizer CE-Markt hinter Fust mit 938 Millionen Franken Umsatz und Interdiscount mit 995 Millionen Franken Umsatz.
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Waschbär auf Schneeflockenfang