Google hält Anti-Piracy-Bewegung für gefährlich
Eric Schmidt, Chef des Verwaltungsrates bei Google, warnt vor der Sperrung von Filesharing Sites.
Eric Schmidt, Chef des Verwaltungsrates bei Google, hat vor einem Gesetz zum Schutz geistigen Eigentums gewarnt. Die Sperrung von Filesharing Sites sei ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, teilte Schmidt laut Guardian an einer Konferenz in London mit.
Schmidt hat sich dabei gegen eine Initiative britischer Rechteinhaber gerichtet, die im März 2010 publik geworden ist und über 100 Websites providerseitig blockiert sehen möchte. Er mahnt die britische Regierung davor, für solch komplexe Probleme vermeintlich simple Lösungen anzuwenden. Diese geplante DNS-Sperre der Filesharing Sites würde die Zensur schüren, wobei die Redefreiheit in den betroffenen Ländern in Gefahr wäre, so Schmidt.
Für den Chef des Verwaltungsrates ist klar, dass Google Gesetze zur Sperrung einzelner Websites bekämpfen werde. Denn sie entfernten auch schon heute zahlreiche Websites aus den Suchergebnissen - auf Anfrage von Regierungen. Für den Zeitraum von Mitte 2009 bis Mitte 2010 hat der Suchmaschinenbetreiber die entsprechenden Anfragen offengelegt.
Störung bei Google Cloud beeinträchtigt zahlreiche Dienste in der Schweiz und Europa
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
Bund schreibt Cloud-Aufträge für bis zu 7 Milliarden Franken aus
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
E Ink lanciert Farb-E-Paper mit Videowiedergabe
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Swisscom findet neuen B2B-Leiter
Ein Entwickler baut mit KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf