Chips machen Ultrabooks teuer
Intel verweigert Rabatt
Um ein Ultrabook für unter 1000 US-Dollar anbieten zu können, müssen die Chips um die Hälfte billiger werden fordern die Hersteller. Intel weigert sich jedoch.
Der Chiphersteller Intel lehnt es ab, seine Chips um bis zu 50 Prozent billiger an die Ultrabook-Anbieter abzugeben. Intel bestünde auf seinen hohen Preisen, um Rabattforderungen nicht Tür und Tor zu öffnen. So zitiert Digitimes einen Insider, dem zufolge befürchtet Intel seine Gewinnspanne nicht mehr im Bereich von 60 Prozent halten zu können.
Ein Preisnachlass sei aber wichtig um mit den Ultrabooks gegen Apples Macbook Air bestehen zu können. Industrieexperten empfehlen, die Preise für Ultrabooks unter 1000 Dollar pro Stück zu halten.
Immerhin, Intel zeigte sich gesprächsbereit und bot an, Ultrabook-Herstellern seine Chips um 20 Prozent günstiger anzubieten. Der Core-i7-2677-Chip soll dem Bericht zufolge neu 317 US-Dollar kosten, der Core-i7-2637 wurde auf 289 Dollar und der Core-i5-2557 auf 250 Dollar reduziert.
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