Gerichtsentscheid
Microsofts Skydrive wird zu Onedrive
Aufgrund des Entscheids eines britischen Gerichts musste Microsoft den Namen seines Cloud-Speicher-Dienstes Skydrive ändern.
Microsoft lanciert seinen Cloud-Speicher-Dienst Skydrive unter dem neuen Namen Onedrive, wie das Unternehmen mitteilt.
Dieser Entscheid beruht auf einem Streit zwischen Microsoft und dem Fernsehsender British Sky Broadcasting. Letzten April hatte ein britisches Gericht entschieden, dass der Name Skydrive gegen die Rechte des Fernsehsenders verstosse - zumindest in der EU.
Microsoft schreibt in einer Mitteilung, die Namensänderung sei dem Unternehmen nicht leicht gefallen. Dies scheint auch den Nutzern so zu gehen: Laut Kommentaren wünschen sich viele den Namen Skydrive zurück.
Wo sind all die Aliens?
Das Fermi-Paradoxon
Uhr
20 Millionen Dollar an Belohnungen
Microsofts Bug-Bounty-Programm verzeichnet Rekordjahr
Uhr
Konkurrenz für OpenAI und Anthropic
Meta lanciert Programmier-KI Muse Code
Uhr
Syndicom übt Kritik
Swisscom plant dritten Nearshoring-Standort in Lissabon
Uhr
Ralph Urech im RZ-Podium
Wie Rechenzentren laut Solnet/Data11 vom KI-Boom profitieren
Uhr
Zahlen zum zweiten Quartal 2026
Lieferengpässe belasten globalen Tabletmarkt
Uhr
Nach IT-Pannen bei Arbeitsvermittlungsstellen
Update: SAP droht eine Geldstrafe der Bundesverwaltung
Uhr
Angebliche Nachrichten vermeintlicher Kinder
Vorsicht vor "Hallo Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Uhr
Cyber AI Readiness Accelerator
Arctic Wolf präsentiert Partnerprogramm für Cybersicherheit
Uhr
Bisher unbekannte Angriffsklasse
Security-Spezialisten warnen vor Designfehler in NAT-Implementierungen
Uhr
Webcode
EuwyzWHx