RAM-Preise schnellen in die Höhe
Nach einem Brand in zwei Fabriken des Südkoreanischen Konzerns SK Hynix sind RAM-Speicher teurer geworden. SK Hynix hat nach eigenen Angaben einen weltweiten Marktanteil von 30 Prozent. IHS-iSuppli-Analyst Kevin Wang erwartet deshalb, dass die Preise weiter ansteigen werden.
Eine Explosion in einem Chipwerk des südkoreanischen Konzerns SK Hynix hat vergangene Woche zu einem Brand geführt. Dabei wurden zwei von vier Produktionsstätten des Herstellers im chinesischen Wuxi zerstört, wie verschiedene Medien berichten. Die Hälfte der Produktion findet in den Werken in Wuxi statt. In Folge des Brandes sind nun die RAM-Preise in die Höhe geschossen.
Preise sollen weiter steigen
Als Grund gilt die Grösse des Herstellers: Nach eigenen Angaben beliefert SK Hynix 30 Prozent des weltweiten Markts für DRAM-Chips. Zwei grosse Kunden von SK Hynix sind unter anderem Samsung und Apple.
Analyst Kevin Wang von IHS-iSuppli spricht von einem Dominoeffekt: "Hynix hat eine führende Position inne auf dem globalen Arbeitsspeicher-Chip-Markt. Deshalb hat selbst ein einzelner Vorfall in einem Werk einen Dominoeffekt." Wang geht zusätzlich davon aus, dass die Chip-Preise bis Ende des Jahres weiter ansteigen werden.
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