RSA und McAfee werden interoperabler
RSA und McAfee haben die wechselseitige Teilnahme an Partnerprogrammen angekündigt. Die Cyber-Gefahren liessen sich, bedingt durch ihre Vielfalt, nicht mehr so leicht komplett alleine bewältigen.
Die Sicherheits-Division von EMC RSA und der Sicherheitsspezialist McAfee haben angekündigt, wechselseitig am Interoperabilitätsprogramm des jeweils anderen Partners teilzunehmen. In Zukunft werden die beiden Unternehmen gemäss Medienmitteilung kombinierte Sicherheits-, Risiko- und Compliance-Management-Lösungen anbieten. Die Partnerschaft zeige, dass Anbieter heute nicht mehr allein in der Lage seien, die wachsende Vielfalt von Cyber-Gefahren abzudecken, so die beiden Unternehmen.
Die RSA Archer-Plattform sei schon heute mit dem Vulnerability Manager von McAfee interoperabel. Künftig soll dies auch für den McAfee ePolicy Orchestrator gelten. Dieser werde zudem mit RSA enVision nahtlos integrierbar sein. Vor kurzem aktualisierten die beiden Unternehmen bereits die bestehende Interoperabilität zwischen der McAfee Endpoint Encryption und dem RSA SecurID Hybrid Token (SID 800).
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