Schlechtes "Networking" bei Juniper?
Gegen den Netzwerkausrüster Juniper wird wegen Verdachts der Bestechung ermittelt. Das Unternehmen könnte im Ausland geschmiert haben, um an Aufträge zu gelangen. Die US-Behörden ermitteln.
Der Anbieter von Netzwerkprodukten, Juniper, sieht sich Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Das US-Unternehmen erwirtschaftet die Hälfte seiner Umsätze ausserhalb seines Heimatmarkts, wie Bloomberg berichtet.
Nun werden die Herkünfte dieser Umsätze näher beleuchtet: Die Behörde U.S. Securities and Exchange Commission sowie das US-Justizministerium würden derzeit Untersuchungen bei Juniper durchführen, wie das Unternehmen inzwischen bestätigt hat.
Geprüft würden Verstösse gegen den U. S. Foreign Corrupt Practices Act. Das Gesetz verbietet es US-Unternehmen, im Ausland Bestechungsgelder zu bezahlen, um an Aufträge zu gelangen. Juniper verkündete, man werde vollumfänglich mit den Behörden zusammenarbeiten.
Michael Jackson's "Bad" - die Bluegrass-Version
Betrüger verbreiten Malware über vermeintliche Zoom-Updates
Freiburger Kantonalbank ernennt neuen Leiter für Technologie & Lösungen
EFK sieht Mängel bei der Entflechtung der Armee-IT
EDÖB hadert mit systemischen Risiken und kritisiert öffentlichkeitsscheue Behörden
KI im Kampf gegen Verbrechen
Update: US-Regierung erlaubt Freigabe von Claude Fable 5
AI Swiss veröffentlicht Open-Source-Framework für den Einsatz von KI
Tata Consultancy Services ernennt neuen Country Manager Schweiz