Sony schreibt massive Verluste
Sony schreibt einen Verlust von 1,6 Milliarden Yen und rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem Verlust von über 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Sony schreibt rote Zahlen. Der starke Yen, schlechte Verkaufszahlen im LCD-TV-Bereich und das Hochwasser in Thailand machen dem Elektronikkonzern stark zu schaffen. Bei den Fluten wurden Fabriken von Sony zerstört, was sich nun negativ auf die Zahlen auswirkt.
Der Umsatz beträgt für das zweite Quartal, das Ende September zu Ende ging, 1'575 Milliarden japanische Yen (ca. 17,9 Milliarden Schweizer Franken), was einem Einbruch von 9,1 Prozent zum Vorjahresquartal entspricht. Der Verlust beträgt 1,6 Milliarden Yen (ca. 18,15 Mllionen Franken), verglichen mit 68,7 Milliarden Yen Gewinn (ca. 776 Millionen Franken) im gleichen Vorjahresquartal.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Sony mit einem Gewinnverlust von über 90 Prozent und einem Umsatzeinbruch von knapp zehn Prozent.
1Password ermöglicht Log-ins für KI-Agenten - ohne Zugriff auf Passwörter
Green plant Datacenter-Campus auf ehemaligem ABB-Areal
So krempelt KI gemäss Brack Alltron den Büroalltag um
Elca übernimmt Mehrheit an Beyond Civic
Swisscom-Shops überzeugen im "Connect"-Test
Update: Sparmassnahmen könnten Bundes-IT-Projekt erneut verteuern
Nach Angriff über PHP-Sicherheitslücke nehmen Betrüger Camper ins Visier
Cyberkriminelle geben sich in Microsoft Teams als IT-Support aus
Lenovo erweitert Business-Portfolio um neue KI-Geräte