"T-Shirts" von Sony
Sony präsentiert zwei neue Vaio-Notebooks und drei neue Xperia-Smartphones.
Sony erweitert die Vaio-Serie mit den Notebooks E15 und E17. Sie sind die grossen Brüder des Vaio E14P. Die Nummern stehen für die Bildschirmdiagonale, also 14, 15 und 17 Zoll. Die Notebooks sind mit Intel-Prozessoren bestückt und werden Ende Juni erhältlich sein.
Sony beschreibt die Optik der neuen Notebooks in einer Mitteilung als Wrap-Design, die an ein zusammengefaltetes T-Shirt erinnere. Mit Rapid Wake und Eco Modus sind die Notebooks sofort einsatzbereit. Beim Zuklappen des Deckels speichert das Notebook sämtliche Daten bis zu zehn Tage, während der Stand-By-Modus bis zu 90 Tage aktiv bleiben kann. Beim Ton verspricht Sony einen klaren Klang dank Xloud- und Clear Phase-Technologie. Diese könnten Musik selbst bei hohen Lautstärken verzerrungsfrei wiedergeben. Weitere Extras sind die integrierte HD-Webcam und die Auflademöglichkeit für Smartphones auch bei ausgeschaltetem Notebook.
Neue Xperia-Modelle
Neu sind auch drei Xperia-Smartphones mit 1 GHz-Dual-Core-Prozessor, die spätestens Ende Mai erhältlich sein werden. Alle drei Modelle verfügen über die Mobile Bravia Engine und den Schnellstart-Modus beim Fotoschiessen, mit dem Fotos innert 1,5 Sekunden möglich sind.
Das Xperia P enthält zum ersten Mal die Sony "Whitemagic" Technologie: Durch ein zusätzliches weisses Pixel sei das 4-Zoll Display auch bei starkem Sonnenlicht klar und scharf. Das Display passe sich an die Umgebung an und würde so auch weniger Strom verbrauchen. Das Xperia P ist mit einer 8-Megapixel-Kamera und HDMI-Anschluss ausgestattet.
Das Display des Xperia Sola ist mit 3,7 Zoll ein wenig kleiner, besitzt aber dafür die Floating-Touch-Technologie. Mit dieser muss der Touchscreen nicht mehr berührt werden, das Display erkennt den schwebenden Finger. Das Xperia Sola ist mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet und ist NFC-fähig.
Das Xperia U ist das kleinste Modell mit einem Display von 3,5 Zoll. Einzelne Module lassen sich austauschen, worauf sich die Beleuchtungsfarbe des Displays automatisch anpasst.
Identitätsschutz und KI-Agenten treiben IT-Sicherheitsausgaben an
Google schliesst Milliardenvertrag für KI-Rechenleistung mit SpaceX
Apple macht Siri zum KI-Assistenten
Bundesanwaltschaft setzt mit erfolglosem IT-Projekt 16 Millionen Franken in den Sand
Update: Arbeitsvermittlung kämpft erneut mit IT-Problemen
Die wirklich nützlichen Empfehlungen zum Alkoholkonsum
Einladung zum Webinar: Wie Finanzunternehmen mit KI durchstarten
OpenAI will ChatGPT an Bedürfnisse von Geschäftskunden anpassen
Parlament ebnet Weg für nationales Betreibungsinformationssystem