Topsoft Zürich: Bereits über 70 Aussteller
Die vom 10. bis 12. Mai im Rahmen der Schweizer ICT-Plattform Aiciti stattfindende Ausstellung Topsoft Zürich, meldet bereits über 70 unterschriebene Ausstellerverträge. Für die Forumsreferate läuft der Call-4-Speakers.
Die Anbieter von Business-Software-Lösungen setzen auf den Messestandort Zürich. Fünf Monate vor der Frühlings-Topsoft in der Messe Zürich sind bereits über 70 Ausstellerverträge unterschrieben worden. Damit soll sich laut Aussteller für die im Mai im Rahmen der neuen Schweizer ICT-Plattform Aiciti stattfindende Topsoft ein neuer Ausstellerrekord abzeichnen. "Wir bemerkten bereits im Verlauf der Herbst-Topsoft im September, dass der Standort Zürich zieht", so Messeleiter Cyrill Schmid.
"Schon auf der Messe wurden erste Verträge unterzeichnet." Dies dürfte neben dem attraktiven Austragungsort in der Messe Zürich auch mit der Tatsache zusammenhängen, dass die Besucher im Mai eine umfassende Leistungsschau der Schweizer ICT-Anbieter erwartet. "Wir werden in Zürich verschiedene attraktive Neuerungen präsentieren", verspricht Schmid.
Bereits eröffnet ist auch der Call-4-Speakers für das offene Forum der Zürcher Topsoft. Bis zum 24. Dezember können Referatsvorschläge zu aktuellen Business-Software-Themen eingereicht werden. Aus den Bewerbungen stellt die Messeleitung anhand von inhaltlichen Kriterien bis zum 11. Januar 2011 das dreitägige Forumsprogramm zusammen. Gesucht sind insbesondere Beiträge zur Softwareeinführung, Präsentationen von Studien, Trends und aktuellen Anwendungsbeispielen oder Praxisreferate zum Zusammenspiel von Unternehmensprozessen mit Business Software.
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
Huawei Schweiz zeichnet Enterprise-Business-Partner aus
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus