Vertec zertifiziert seine Informationssicherheit
Das Softwarehaus Vertec hat ein Zertifikat für Informationssicherheit erlangt. Dieses soll beweisen, dass das Unternehmen die Daten seiner Kunden angemessen schützt.
Vertec mit Sitz in Zürich und Hamburg hat das ISO-Zertifikat 27001 erhalten. Die Unternehmensgruppe arbeitete dafür mit Swiss TS Technical Services zusammen. Das Firma habe getestet, wie Vertec die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen nachhaltig sicherstelle, schreibt Vertec in einer Medienmitteilung.
Im Zertifizierungsverfahren nach ISO 27001 wird untersucht, wie Unternehmen mit Sicherheitsrisiken umgehen. Beleuchtet werden unter anderem technische Aspekte, Organisation und Prozessmanagement. Das Zertifikat beweise, dass Vertec die Daten seiner Kunden vor dem Zugriff durch Dritte und vor anderen Missbrauchsszenarien schütze.
"Wir sind stolz darauf, dass wir durch das Zertifikat unsere hohen Standards bei der Informationssicherheit nun auch offiziell belegen können", zitiert das Unternehmen seinen Geschäftsleiter Claudio Pietra.
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Waschbär auf Schneeflockenfang
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen