Neue Gerüchte um Apple
Gerüchten zufolge integriert Apple im kommenden iOS 8 eine Software namens "Healthbook". Damit setzt Apple auf das mobile Gesundheitswesen und die Fitness-Welt. Auch die seit langem erwartete iWatch könnte ihre Markteinführung erleben.
Apple setzt auf das Gesundheitswesen und die Fitness seiner Kunden: 9to5mac berichtet unter Berufung auf Aussagen von Insider, dass Apple plant, im neuen iOS8 eine Software rund um Fitness zu integrieren. Das sogenannte "Healthbook" soll Fitness-Statistiken, etwa über die Anzahl getätigter Schritte, verbrannter Kalorien und zurückgelegte Strecken, anzeigen und speichern. Ausserdem soll die vorinstallierte App auch das Körpergewicht managen.
Das Healthbook überwache auch die Vitalzeichen des Trägers: Blutdruck, Flüssigkeitszufur, Herzfrequenz und möglicherweise weitere Informationen aus dem Blut, wie etwa den Blutzuckerspiegel. Zeiten für Medikamenteinnahme könnten ebenso eingegeben werden, damit das Gerät einen daran erinnert. Für dieses Gesundheits-Projekt habe Apple letztes Jahr mehrere Experten in den relevanten Bereichen angestellt.
Apple entwickelt aber verschiedene Features für zukünftige Betriebssysteme, weshalb man nicht fest mit dem Healthbook rechnen könne, berichtet der Blog weiter. Sollte es jedoch kommen, so sei es gut möglich, dass auch die iWatch erscheine.Ein weiteren Hinweis auf die iWatch lieferte gestern die New York Times. Insider sollen der Zeitung berichtet haben, dass Apple unter anderem die Magnetinduktionstechnik für das Laden der Batterie einer möglichen Armbanduhr testete.
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Cisco hebt Netcloud auf höchste Partnerstufe
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Ob und wann sich gemäss HPE eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
Wie digitale Souveränität greifbar wird