Apple startet VPP-Shop in der Schweiz
Unternehmen können nun auch in der Schweiz das Programm für Volumenlizenzen (VPP) von Apple nutzen. Firmen können nun App-Einkäufe in grosser Stückzahl tätigen.
Apple bietet das Programm für Volumenlizenzen (VPP) nun auch in der Schweiz an, wie der Konzern mitteilt. Das VPP soll es ermöglichen Apps für den Geschäftsbedarf zu suchen und in grossen Mengen zu erwerben. Unternehmen könnten so Inhalte kaufen und an alle Mitarbeiter verteilen. Mittels Einlösecode oder per Mobile-Device-Management sollen die Benutzer dann die Apps beziehen können. Somit bleiben diese im Besitz des Unternehmens, das die Anwendungen dann auch wieder entfernen oder anderen Mitarbeitern zuweisen könnte.
Massgeschneiderte Apps, die Firmen für den Eigengebrauch entwickeln, können, nach erfolgreicher Prüfung durch Apple, angeblich dem eigenen VPP-Account zugefügt werden. Anders als im App-Store seien sie so nur für dieses Unternehmen sichtbar.
Andere Neuzugänge
Zu den Neuzugängen des VPP-Shops zählen ausser der Schweiz auch die Benelux-Staaten sowie Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Griechenland, Türkei, Irland, Hong Kong, Taiwan, Singapur, Mexiko und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen