Eine neue Hoffnung gegen Cyberkriminalität
Die Polizeieinrichtung Interpol hat seine Zusammenarbeit mit Trend Micro und Kaspersky Lab erweitert. Die Unternehmen wollen den Kampf gegen Cyberkriminalität mit Expertise und Produkten unterstützen.
Im Kampf gegen Cyberkriminalität setzt die Polizeieinrichtung Interpol verstärkt auf die Security-Expertise von Trend Micro und Kaspersky Lab. Beide Unternehmen arbeiteten bereits zuvor mit Interpol zusammen. Die Zusammenarbeit wurde am 30. September im Rahmen einer feierlichen Vertragsunterzeichnung erweitert, wie die Unternehmen mitteilten.
Im Rahmen der Kooperation sollen die Hersteller die Fertigkeiten der 190 Interpol-Mitgliedsländer in den Bereichen Cybercrime-Ermittlungen (Trend Micro), in der Analyse von Schadsoftware, digitaler Forensik und bei der Erforschung von Bedrohungen im Finanzbereich (Kaspersky Lab) schulen. Auch werden beide Unternehmen je einen Analysten abstellen, der vor Ort im Global Complex for Innovation von Interpol arbeiten soll. Zudem würden mehrere Sicherheitslösungen der beiden Anbieter in Interpols Kompetenzzentrum Verwendung finden.
Gemäss Eva Chen, CEO von Trend Micro, sei das Unternehmen sehr stolz darauf, Interpol bei einer so wichtigen Aufgabe wie der weltweiten Bekämpfung der Cyberkriminalität zu unterstützen. Eugene Kaspersky meinte, die Partnerschaft passe perfekt zu Kaspersky Labs Mission, die Welt vor Cyberbedrohungen zu retten.
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