Microsoft greift nach den Sternen
Ein 3-D-Drucker und ein hochauflösendes Smartphone. Mehr brauche es gemäss der Open Space Agency nicht für ein Teleskop. Für ihr Projekt erhält die Open Space Agency Unterstützung von Microsoft.
Ein paar Bauteile vom 3-D-Drucker und ein hochauflösendes Smartphone. Mehr braucht man nicht für ein eigenes Teleskop. Diese Meinung vertritt die Open Space Agency (OSA). Unter dem Projektnamen Ultrascope befinden sich die Baupläne für so ein Gerät aktuell in einer Beta-Phase, wie Nokia auf dem Conversations Blog mitteilt. Wer die Pläne testen will, kann sich auf der Website anmelden. Die Anleitung soll im Anschluss an die Testphase kostenlos für jedermann zum Download bereit stehen.
Das 3,5-Zoll-Spiegelteleskop sei etwa 65 Zentimeter breit und einem Meter hoch. Für die Bilder benötige der Bausatz noch ein hochauflösendes Smartphone, wie etwa das Lumia 1020 mit einer Auflösung von 41 Megapixel. Microsoft helfe OSA gerade bei der Entwicklung einer App für das Teleskop Marke Eigenbau.
Bundesrat sieht Schweizer Halbleiterbranche gut positioniert
Diese Katze schnurrt am lautesten
Update: Seco präzisiert Ursachen der missglückten IT-Umstellung
Brack Alltron ist wieder auf Wachstumskurs
Update: Bundesrat schickt revidiertes Nachrichtendienstgesetz ans Parlament – und erntet Kritik
Infomaniak erweitert souveräne Public Cloud
OpenAI lanciert kostenlosen KI-Arbeitsbereich für Forschende
Darum lässt Swisscom in Bern das 3G-Netz auferstehen
Papst fordert Sensibilisierung und Transparenz im Umgang mit KI