Google baut seinen Zustelldienst aus
Google hat seinen Lieferdienst Service Google Express auf drei weitere US-Grossstädte ausgeweitet. Fast zeitgleich führte Amazon ein neues Premium-Angebot ein.
Google weitet seinen Lieferdienst für Einkäufe aus, wie das Unternehmen mitteilt. Rund 35 Einzelhändler machen in den USA beim Service Google Express mit. Am Dienstag wurde der Dienst auf Chicago, Boston und die Hauptstadt Washington D.C. ausgeweitet. Der Lieferservice ist nun auch als Abo bestellbar. Dabei bezahlt man statt 5 US-Dollar pro Lieferung 10 Dollar im Monat oder 95 Dollar im Jahr.
Derweil führt der direkte Konkurrent Amazon einen neuen Service für Prime-Kunden ein. Ab sofort erhalten diese einen früheren Zugriff auf zeitlich begrenzte Aktionsangebote des Online-Händlers, wie Amazon am Dienstag mitteilte. Bei den sogenannten Blitzaktionen können Prime-Mitglieder laut dem Unternehmen 30 Minuten vor den herkömmlichen Amazon-Kunden zuschlagen. Dasselbe soll für Amazons Designermode-Outlet Myhabit.com gelten. Das Angebot kostet 99 Dollar im Jahr und umfasst ausserdem den kostenlosen Premium-Versand, unbegrenzten Zugriff auf eine Video- und Musikflatrate sowie Zugriff auf die Kindle-Leihbücherei.
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
AI-Supercomputer im Baselbiet nimmt Betrieb auf
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Update: Parlament will KI-Anbieter in die Pflicht nehmen
KI-Kompetenzen prägen immer mehr Stellenprofile