Interview mit Elektrotechnik-Ingenieur und Qi-Mag-Feng-Shui Experte Hans-Georg Strunz

"Elektrosmog macht den Menschen folgsam und träge"

Uhr | Aktualisiert
von Marion Ronca

Als diplomierter Elektrotechnik-Ingenieur und Qi-Mag-Feng-Shui-Experte weiss Hans-Georg Strunz bestens über Elektrosmog Bescheid. Kabelleitungen bieten seiner Erfahrung nach einen wirksameren Schutz vor negativen Strahleneinwirkungen. Er empfiehlt daher, anstelle von Mobilgeräten zuhause ein Kabeltelefon zu benutzen und WLAN gegen ein Ethernet-Kabel einzutauschen.

Hans-Georg Strunz, Elektrotechnik-Ingenieur und Qi-Mag-Feng-Shui-Experte (Quelle: Netzmedien)
Hans-Georg Strunz, Elektrotechnik-Ingenieur und Qi-Mag-Feng-Shui-Experte (Quelle: Netzmedien)

Wie bemerken wir Elektrosmog?

Wir bemerken es oft gar nicht. Menschen passen sich den veränderten Verhältnissen an, ohne etwas davon mitzubekommen. Da ich bei mir zuhause sehr wenig Elektrosmog habe, reagiere ich darauf empfindlicher als andere Menschen. Wenn ich mich beispielsweise einige Zeit in einem Hotel mit WLAN aufhalte, bekomme ich Probleme mit meiner Verdauung oder ich werde schneller müde. Elektrosmog wirkt sich auch negativ auf den Willen aus. Er macht den Menschen unbewusst folgsam und träge.

Wie stark hat die Elektrosmogbelastung mit dem Aufkommen der Mobilgeräte zugenommen?

Handys, Smartphones, Tablets und alles, was Funk überträgt, verursacht Elektrosmog. Am schlimmsten sind DECT-Telefone. Die Strahlung von älteren Geräten ist zigmal stärker als jene der Mobilfunkmasten vor dem Fenster. Geräte mit Transformatoren, die noch an der Steckdose hängen, sind selbst ausgeschaltet noch schädlich. Ebenfalls schädlich sind Satellitenschüsseln in einem Umkreis von 5 Metern oder näher, Mikrowellen und Induktionsherde. Strahlung geht ferner von Stassenbahnen, Zügen und Trolleybussen aus. Dabei ist weniger entscheidend, wie nahe sich der Zug befindet, als vielmehr von wo dieser gerade den Strom bezieht. Eine besonders hohe Strahlung entsteht, wenn das Fahrzeug von der Haltestelle losfährt. Starkstromleitungen sind wiederum ab einer Distanz von 500 Metern kein Problem.

Geht von Kabeln auch Elektrosmog aus?

Von Kabeln geht auch Elektrosmog aus. Bei 230 V ist diese aber vernachlässigbar. Entsprechend lohnt es sich, zuhause ein Kabeltelefon zu benutzen und WLAN gegen ein Ethernet-Kabel zu tauschen. In Steinhäusern sind Kabel in den Wänden weniger ein Problem. Anders sieht die Situation bei Holzhäusern aus. Dort ist es angezeigt, die Kabel in den Wänden abzuschirmen. Das ist zwar etwas teuer, aber es lohnt sich.

Vor welchen negativen Einflüssen sollte man sich ausserdem in Acht nehmen?

Nebst dem Elektrosmog beeinflussen uns auch Erdenergien wie Wasseradern oder Erdverwerfungen. Einen Einfluss haben auch spirituelle Energien aus der Vergangenheit, die von unseren Vorfahren stammen und teilweise vor hunderten von Jahren entstanden sind. Das können Kriegsschauplätze sein, Ritualplätze oder Friedhöfe. Meist sind es Orte, wo eine Seele noch nicht ins Licht gefunden hat. Spukfilme haben insofern einen wahren Kern.

Zur Person

Hans-Georg Strunz, geboren 1947, ist diplomierter Elektrotechnik-Ingenieur und diplomierter Qi-Mag-Feng-Shui-Experte. Er studierte an der Technischen Universität München Hochspannungstechnik und arbeitete danach mehrere Jahre an der Niederspannungsversorgung der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah zur Zeit des Öl-Booms. Nach 25 Jahren in der Elektrotechnik machte sich Hans-Georg Strunz 1998 mit Feng Shui selbstständig. Heute bildet er Feng-Shui-Berater professionell aus und gibt Feng-Shui-Beratungen für Unternehmen und Privatpersonen. Hans-Georg Strunz ist überzeugt, dass man mit Feng Shui seine «Segel» richtig in den Wind stellen kann und damit im Leben leichter weiterkommt.

Webcode
NJFfTgAu

Kommentare

« Mehr