Radikalkur bei Sharp
Im Zuge der Restrukturierung des japanischen Elektronikherstellers Sharp könnten 12 Prozent der Mitarbeiter ihre Stelle verlieren.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters will Sharp bis zu 6000 Stellen streichen. Das entspräche 12 Prozent der Belegschaft und könnte den Konzern mehr als 1,7 Milliarden US-Dollar kosten. Reuters bezieht sich auf einen namentlich nicht genannten Insider, der mit den Plänen des japanischen Konzerns vertraut sein soll.
Die Hälfte der Streichungen würde ältere Mitarbeiter betreffen, die dann in Frührente gehen würden, heisst es in dem Bericht weiter. Die restlichen Stellen würden wohl vor allem in den USA wegfallen. Eine endgültige Entscheidung ist laut dem Insider aber noch nicht gefällt.
Sharp befindet sich auf dem Weg zum dritten Jahresverlust in vier Jahren. Erst Anfang März war bekannt geworden, dass sich der Konzern auf Investorensuche begeben hatte. Analysten zweifeln jedoch daran, dass eine Finanzspritze dem Unternehmen aus der Krise helfen könnte.
Sharp wollte gegenüber Reuters keine Stellung nehmen.
Servicenow will Security-Geschäft verdreifachen mit Übernahme von Armis
Screenpro und Dr. W.A. Günther Media Rent fusionieren
Warum CISOs 2026 besonders auf nicht-menschliche Identitäten achten sollten
Bund und Kantone forcieren verbindliche E-Gov-Standards
So einfach umgehen User die Schutzfilter von Bild-KIs
ITConcepts stärkt Schweizer Cyberresilienz mit Halcyon
So würde "Der Herr der Ringe" als Disco-Musical klingen
Isolutions ernennt Leiter für Public Sector
Palo Alto Networks sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht