Sicheres Einloggen mit Umgebungsgeräuschen
Komfort und Sicherheit. Diese beiden Vorzüge soll Sound-Proof der ETH bieten. Die Authentifizierungsmethode nutzt die Klänge der Umgebung.
Eine Erfindung der ETH könnte Passwörter und PINs obsolet machen. Ein Team der Hochschule hat ein Authentifizierungsverfahren entwickelt, das ganz ohne Eingaben auskommt. Die Schutzfunktion nutzt dazu das Mikrofon des Handys und des Laptops. Mit beiden nimmt es die Umgebungsgeräusche auf und gleicht diese dann ab. Stimmen die Aufnahmen überein, ist man eingeloggt, wie die Erfinder auf sound-proof.ch schreiben.
Mit dieser Methode liefern die Entwickler eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die für den Nutzer fast so unkompliziert ist, wie wenn nur eine einfache Authentifizierung – etwa ein Passwort – genutzt wird. Der Vorteil der Methode besteht vor allem in einer Vereinfachung des Log-in-Prozesses. Die Nachteile sind, dass man das Handy dabeihaben muss, um sich einloggen zu können. Zudem könnte sich ein nichtbefugter Nutzer im selben Raum befinden und so die Sperre umgehen.
Winzige OLED-Pixel lassen sich wie Mikrochips herstellen
Freiburger Polizei deckt umfangreichen Onlinebetrug mit gestohlenen Bankdaten auf
Update: Nationalrat will eine souveräne Schweizer KI-Infrastruktur
Bundesrat erteilt Auftrag für neues Cybersicherheitsgesetz
Zukunftsarena von T-Systems rückt KI und Souveränität in den Fokus
Kanton Zürich testet selbstfahrende Autos im ÖV
ISE 2027: Pro-AV-Messe erhält zweiten Standort
Inventx ernennt neuen Leiter Banking
KI-Agenten greifen Hunderte Onlineshops an und stehlen Kreditkartendaten