Wegweisendes Verfahren
Microsoft ringt weiter mit US-Behörden
Microsoft weigert sich weiterhin, die Daten eines Kunden herauszugeben, die in einem irischen Datacenter lagern. Es geht letztlich um die Zukunft im Cloud-Geschäft.
Microsoft hat Berufung gegen das Urteil eines New Yorker Bezirksgerichts eingelegt. Das Gericht hatte Microsoft verpflichtet, Daten von Kunden auf Servern in Irland freizugeben. Die juristischen Verhandlungen begannen diese Woche, wie Heise.de berichtet.
Microsoft wird von verschiedenen IT-Unternehmen unterstützt. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten sich die US-Behörden durchsetzen, fällt das Argument der US-Cloud-Anbieter weg, Kundendaten seien in europäischen Rechenzentren vor Zugriffen aus den USA geschützt.
Certificate Lifecycle Management
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Uhr
Wegen Neuausrichtung des Betriebsmodells
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Uhr
"myABI" von Logobject
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Uhr
Fokus auf sechs von acht Massnahmen
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Uhr
Neuausrichtung
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal
Uhr
Neuer Pro-AV-Hotspot
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Uhr
Externe Prüfung läuft
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Uhr
HP Threat Insights Report
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Uhr
Lake Innovation Day
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Uhr
Dennis Giavina und Sandra Hürlimann
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Uhr
Webcode
4234