Melani warnt vor Erpresser-Software
Laut der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) treibt eine neue Variante von Teslacrypt ihr Unwesen. Antivirenlösungen könnten die Ransomware zwar zerstören. Dies bewahre die Opfer aber nicht vor Schaden.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) hat in den letzten Tagen mehrere Meldungen zu Teslacrypt erhalten. Dies zeige, dass sich die Ransomware stärker verbreitet, wie Melani mitteilt. Diese neue Variante scheint sich gemäss der Meldestelle ausschliesslich über infizierte E-Mail-Anhänge zu verbreiten.
Gelangt die Ransomware auf den Rechner, verschlüsselt sie die Daten auf dem Gerät. Der Nutzer erhält anschliessend eine Meldung mit einer Lösegeldforderung. Melani rät aber davon ab, die Geldsumme zu bezahlen. Es gäbe keine Garantie, dass die Erpresser die Daten tatsächlich wieder freigeben.
Verschiedene Antivirenlösungen könnten Teslacrypt zwar rechtzeitig erkennen und zerstören, wie Melani weiterschreibt. Zu dem Zeitpunkt sei der Schaden aber bereits angerichtet und die Daten schon verschlüsselt.
Stattdessen empfiehlt die Meldestelle, die eigenen Daten regelmässig auf externe Datenträger zu kopieren. Zur Sicherheit sollten diese nur während dem Back-up-Vorgang an den Rechner angeschlossen sein.
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
Schweizer IT-Branche gewinnt an Optimismus
Wie sich eine Konversation mit ChatGPT manchmal anfühlt
Sharp lanciert virtuellen Rundgang durch sein Portfolio
Adesso ernennt neuen Leiter für Schweizer Microsoft-Geschäft
OpenAI behebt Schwachstellen in Open-Source-Software mithilfe von KI
Equinix zeichnet herausragende Partner aus
KI kann IT-Wertschöpfung in die Schweiz zurückbringen
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn