Mozilla opfert sein OS dem IoT
Mozilla zieht sich aus dem OS-Markt für Smartphones zurück. Im Mai soll die letzte Version von Firefox OS erscheinen.
Die Mozilla Corporation hat das Ende seines Betriebssystems für Smartphones bekannt gegeben. Die Version 2.6 von Firefox OS soll die letzte sein, wie das Unternehmen mitteilt. Diese soll im Mai erscheinen. Danach will das Unternehmen kein Personal mehr für das Projekt aufwenden.
Das Unternehmen nennt zwei Gründe für den Rückzieher. Neben den bereits etablierten Betriebssystemen sieht Mozilla nach eigenen Angaben keine Marktchancen für sein eigenes OS. Stattdessen will sich das Unternehmen künftig stärker auf das Internet der Dinge konzentrieren.
Die IoT-Produkte sollen auf der Version 2.6 aufbauen. Von dem neuen Fokus sollen etwa Smart-TVs profitieren. An der Zusammenarbeit mit Panasonic in dem Bereich werde sich auch nichts ändern, wie beide Unternehmen auf Anfrage mitteilen. Auch 2016 würden die Smart-TVs von Panasonic mit Firefox OS laufen.
Wie Werbung von KI-Unternehmen eigentlich aussehen müsste
Wikimedia entdeckt mutmassliche OpenAI-Agenten auf ihren Plattformen
Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicher
Papers verstärkt Obsidio-Team mit einem Sicherheitsexperten
Schweizer Unternehmen schwächeln bei digitaler Souveränität
KI soll Roboter mit Alltagsvideos auf neue Aufgaben vorbereiten
Ontinue führt Monitoring-Dienst für das Dark Web ein
Waadtländer Polizei entwirft ihre Berichte mit KI
VMware-Kunden suchen nach Alternativen