Nokia setzt stärker auf Healthcare
Nokia hat sein Engagement im Healthcare-Bereich verstärkt. Für 170 Millionen Euro will das Unternehmen den französischen Anbieter Withings kaufen.
Mit dem Zukauf von Withings will sich Nokia stärker im Feld Healthcare positionieren. Im Gesundheitsbereich sieht das Unternehmen einen strategischen Wachstumsmarkt. Wie Nokia mitteilt, zahlt es für das französische Unternehmen 170 Millionen Euro in bar. Bis zum dritten Quartal dieses Jahres soll der Deal abgeschlossen werden.
Withings bietet eine ganze Produktpalette für den Gesundheitsbereich. Beispielsweise Fitness-Tracker, Thermometer, Körperwaagen sowie Überwachungstools für Kinder und Häuser. Für diese Anwendungen hat das Unternehmen eine digitale Gesundheitsplattform entwickelt.
Momentan beschäftigt Withings nach Angeben von Nokia 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Das Hauptquartier liegt in Paris. Daneben ist das Unternehmen noch in Cambridge (USA) und Hong Kong vertreten.
Ob und wann sich gemäss HPE eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Cisco hebt Netcloud auf höchste Partnerstufe
Wie digitale Souveränität greifbar wird
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab