Streit um Itanium-Server
Geschworene verdonnern Oracle zu Schadenersatz
Oracle hat einen Rechtsstreit gegen Hewlett Packard Enterprise verloren. Der Datenbankspezialist verstiess laut den Geschworenen gegen eine gerichtliche Anordnung.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat einen Rechtsstreit gegen Oracle gewonnen, bei dem es um Support für Server mit Intels Itanium-Prozessoren ging. HPE soll nun Schadenersatz in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar von Oracle erhalten. Das entschieden Geschworene in Kalifornien. Der Datenbankspezialist kündigte umgehend an, gegen den Entscheid Berufung einzulegen.
Das Gericht urteilte, dass Oracle einer gerichtlichen Anordnung von 2012 nicht nachgekommen sei. Diese verpflichtete den US-Konzern, seine Produkte weiterhin für HPs Itanium-Server anzubieten.
Von 3 auf 4000 Köpfe
Digitec Galaxus feiert sein 25-jähriges Bestehen
Uhr
BACS warnt vor generierten Bildern
Romance Scammer erweitern Repertoire mit KI
Uhr
Transparente Module mit 10 Millimeter Pixelabstand
Einkaufszentrum in Bangkok installiert 2400-Quadratmeter-LED-Screen
Uhr
Niedliche Spinnen
Wenn man eine Springspinne als Haustier hat
Uhr
Neues Certificate of Advanced Studies
FFHS lanciert KI-Weiterbildung für Führungskräfte
Uhr
Thematische Arbeitsgruppen ab Mai
Update: Zentrum für digitale Souveränität will auch ohne Innosuisse-Anschubhilfe starten
Uhr
In der DACH-Region und Osteuropa
Exclusive Networks und Docker starten Vertriebspartnerschaft für Container-Plattform
Uhr
Kaspersky warnt vor neuer Malware-Variante
Malware "SparkCat" treibt auf App Store und Google Play ihr Unwesen
Uhr
Gefährliche Update-Faulheit
Hunderttausende Schweizer Websites sind potenziell angreifbar
Uhr
Qwen3.6-Plus
Alibaba präsentiert neues KI-Modell für autonomes Programmieren
Uhr
Webcode
8928