All-IP und VoIP am Technologiefrühstück

Bintec-Elmeg will Umstieg auf All-IP erleichtern

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Swissconnexx hat in Lenzburg sein traditionelles Technologiefrühstück abgehalten. Mit dabei war Bintec-Elmeg. Das Unternehmen stellte seine Produkte zur All-IP-Integration vor.

Marcel Nydegger, CEO Swizzconnexx (Quelle: Netzmedien)
Marcel Nydegger, CEO Swizzconnexx (Quelle: Netzmedien)

Der Distributor Swizzconnexx hat zum letzten Technologiefrühstück in diesem Jahr geladen. Am 3. November trafen sich rund 20 Kunden des Unternehmens im Hotel Ochsen in Lenzburg. Der Schwerpunkt lag auf dem Thema All-IP.

“Die Schweiz muss seine Telefonie-Art wechseln. Heute möchten wir euch ein Produkt dazu näher bringen.“ Mit diesen Worten begrüsste Freddy Bader, Head of Marketing & Sales bei Swizzconnexx, die versammelte Runde. Neben ihm stand Marcel Nydegger, Geschäftsführer des Distributors. Nydegger stellte die Produkte und Dienstleistungen vor, die sein Unternehmen anbietet.

Nydegger erklärte zwei verschiedene Netzwerklösungen anhand von zwei Beispielen: ein Krankenhaus und ein Hotel. Das Krankenhaus verfügt über ein Netzwerk, dass für alle Mitarbeiter zugänglich ist. Ein Teil des Netzwerkes können auch Patienten verwenden.

Die Patienten können über das Netzwerk zum Beispiel Essen bestellen. Besucher der Patienten können ebenfalls auf das WLAN zugreifen. Ein VPN trennt die Besucher vom restlichen Netzwerk.

Im Hotel trennt ein Router das Gastnetz vom internen Netz. So haben Unbefugte keinen Zugang zum Hausnetz. Mithilfe einer sogenannten Welcomepage kann sich der Gast im Hotel ins WLAN einloggen.

Beim Anlass mit dabei war Bintec-Elmeg. Swizzconnexx bot dem Anbieter für Kommunikationslösungen an diesem Morgen die Gelegenheit seine Produkte für All-IP vorzustellen.

Bintec-Elmeg präsentiert Be.IP und Be.IP plus

Bintec-Elmeg gehört zur Teldat Gruppe und hat seinen Hauptsitz in Nürnberg. Bintec-Elmeg ist gemäss Schneider im Markt für Enterprise und KMU tätig. Schneider ist Sales-Manager bei Bintec-Elmeg und präsentierte die Produkte der Firma.

Grosse Einkaufszentren wie Rewe und Aldi seien mit Netzwerklösungen des Unternehmens ausgestattet, sagte Schneider. Mit diesen Lösungen würden Kunden leicht auf All-IP umsteigen können.

Warum sollte man überhaupt auf All-IP umsteigen? Ende 2017 wird ISDN in der Schweiz abgeschaltet. All-IP ist der neue universelle Technologiestandard. Er basiert auf dem Internetprotokoll. Dieses macht keinen Unterschied mehr zwischen Daten- und Stimmübermittlung. Es umfasst sämtliche Dienste von Festnetz über Mobilfunk und TV bis Internet.

Schneider zeigte darauf in seinem Vortrag die Produkte: be.IP und be.IP Plus. Beides sind Router, beide haben die üblichen Schnittstellen. Das Modell be.IP Plus verfügt zusätzlich über mehrere analoge Anschlüsse. Dies helfe, wenn ein Kunde noch nicht vollständig auf All-IP umschalten könne.

Nach dem einstündigen Vortrag von Schneider mit einer kleinen Kaffeepause, war das Frühstück schon vorbei. Freddy Bader bedankte sich nochmals bei allen Anwesenden für ihr Erscheinen.

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