Cyberlink stellt seine Rechenzentren auf VMware um
Der Zürcher Internetanbieter und Webhoster Cyberlink wandelt sich zum Managed Service Provider. Die Firma implementiert nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen in der Schweiz den kompletten Software-defined-Datacenter-Stack von VMware.
Cyberlink hat seine Zürcher Rechenzentren neu aufgesetzt. Die Tier-3-Rechenzentren laufen nun unter VMwares NSX, vSAN und vRealize Automation, wie Cyberlink mitteilt.
VMware bezeichnet die Kombination der drei Lösungen als Software-Defined Datacenter. Gemäss Mitteilung nutzt Cyberlink VMwares Lösungen aber nicht nur, sondern verkauft sie auch weiter.
Cyberlink wandelt sich mit diesem Schritt nach eigenen Angaben vom Internetanbieter und Webhoster zum Managed Service Provider. Als solcher werde die Firma künftig "hochwertige Infrastrukturdienste" anbieten, heisst es in der Mitteilung.
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Ob und wann sich gemäss HPE eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Wie digitale Souveränität greifbar wird
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Cisco hebt Netcloud auf höchste Partnerstufe
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte