Cloudscale und Cyberlink bieten GPU-as-a-Service an
Im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft bieten Cyberlink und Cloudscale GPUs As-a-Service an. Kunden stehen dabei unterschiedliche weitere Funktionen wie diverse GPU-Flavors und die neue "Scratch Disk" zur Verfügung.
Der Cloud-Anbieter Cloudscale stellt neue GPU-Server vor. Wie es in einer Mitteilung heisst, wurden diese speziell für rechenintensive Anwendungen wie Machine Learning und KI entwickelt und sollen AI-Workloads in der Schweiz betreiben. Das Angebot sei einer der ersten gemeinsamen Services von Cloudscale und dem Zürcher Managed-Service-Provider Cyberlink, der seit 2024 Miteigentümer von Cloudscale ist. Die beiden Unternehmen vermarkten gemeinsam das neue Angebot GPU-as-a-Service (GPUaaS).
Wie es weiter heisst, bietet Cloudscale unterschiedliche GPU-Flavors an. Kunden können zwischen verschiedenen Konfigurationen mit einer bis vier Nvidia L40S GPUs für die Server wählen. Cloudscale hebt ausserdem die lokale "Scratch Disk" hervor. Diese basiere auf NVMe-Disks, die in den physischen Servern eingebaut sind und minimale Latenz bieten. Besonders geeignet sei die Speichermethode besonders für Daten, die temporär gespeichert und bei Bedarf schnell verarbeitet werden müssen. Ein RAID-1-Speicherverbund erhöhe dabei die Zuverlässigkeit, heisst es weiter.
Kunden können das GPU-Angebot über das Self-Service-Portal konfigurieren, wobei die Abrechnung sekundengenau und ohne Fixkosten erfolge, wie Cyberlink mitteilt.
Übrigens: Intel verkauft 51 Prozent der Anteile am FPGA-Hersteller Altera. Die Investmentgesellschaft Silverlake zahlt dafür 4,46 Milliarden US-Dollar – deutlich weniger als Intel angestrebt hatte. Lesen Sie hier mehr dazu.
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