G DATA analysiert neuartige Ransomware
Spora verbreitet sich als Wurm und verschlüsselt unbemerkt Dateien.
Die G DATA Sicherheitsexperten haben mit Spora einen neuartigen Erpressertrojaner analysiert und den Infektions- und Verschlüsselungsprozess detailliert untersucht. Das Schadprogramm verbreitet sich wie ein Wurm auf dem System, besitzt dabei aber die Funktionalität einer Ransomware.
"Mit Spora setzen die Kriminellen auf ein neuartiges Geschäftsmodell", beschreibt Cornelia Lehle, Sales Director bei G DATA in der Schweiz. "Betroffene haben dabei die Wahl inwieweit das System wiederhergestellt werden soll."
Die G DATA Analysten sehen bei Spora eine Raffinesse, die das Schadprogramm zum neuen Locky machen könnte. Um dies zu unterstreichen haben die Experten den Ablauf einer Infektion mit Spora als Video aufgenommen und zeigen ausserdem, wie die G DATA Schutztechnologien diese effektiv vermeiden.
Die detaillierten Informationen finden Sie hier: https://blog.gdata.de/2017/01/29446-spora-wurm-und-ransomware
Das G DATA Team Schweiz steht auch für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.
Treten Sie mit uns in Kontakt - Email: Cornelia.Lehle@gdata.ch
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
SOS Software Service listet Nevis